Unsere Welt digitalisiert sich rasant. Fachleute mit einem breiten Spektrum an ITK-Kenntnissen und -Fähigkeiten sind wesentlich, um diesen Übergang zu gestalten. Leider besteht ein signifikanter Unterschied zwischen erforderlichen und verfügbaren ITK-Kompetenzen. Die Nachfrage (offene Stellen) stimmt nicht mit den Angeboten (Lebensläufen) überein. Sowohl Organisationen als auch Fachkräfte sehen sich mit Problemen konfrontiert: Unternehmen sehen eine Verlangsamung des Wachstums und die Beschäftigungsfähigkeit von Fachkräften nimmt ab.

 

ecf 170x90Wahrscheinlich ist die größte Verschwendung von allem die massive Verwirrung der Zungen darüber, was jemand wissen und können sollte. Infolgedessen ist der Markt inaktiv, um strukturell etwas dagegen zu unternehmen. Diese Website bietet Tools, um ITK-Kompetenzen transparent und sichtbar zu machen. Dies quantifiziert die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage. Dies führt zu Maßnahmen.

Dazu nutzen wir semantische Software und den e-CF-Kompetenzrahmen.

 

Wie sind ITK-Kompetenzen definiert?

e-CF, der europäische e-Competence Framework, ist der Standard für digitale Kompetenzen, der in ganz Europa angewendet wird. e-CF gewährleistet eine einheitliche Metasprache für Management, Fachkräfte, HRD und Trainer. In e-CF ist das Konzept der e-Kompetenz wie folgt definiert:

 

The demonstrated ability to apply knowledge, skills and attitudes
for achieving observable results.

 

Das hört sich eher abstrakt an, aber die Detaillierung der 40 e-Kompetenzen macht vielen Verwirrungen ein Ende und ist ein Bindeglied in der Entwicklung von Menschen.

 

competence link

Bemerkungen:

  • Kompetenzen sind nicht gleichbedeutend mit Stellenbeschreibungen. Eine Stellenbeschreibung umfasst mehrere Kompetenzen.
  • Persönlichkeitsmerkmale wie "Leidenschaft", "gute Gemeinschaft" und "Ausdauer" sind keine separaten Kompetenzen in e-CF, sondern werden als "Einstellungen" und "Soft Skills" bezeichnet.
  • e-CF besteht zu etwa 50% aus technologischen und zu 50% aus organisatorischen Kompetenzen. ITK ist nicht länger die ausschließliche Domäne von "Computer-Nerds".

 

Wer sind ITK-Fachleute?

Klassische ICT-Profis sind Softwareentwickler, Entwickler, Tester, Systemadministratoren und Informationssicherheitsexperten.

Wenn Sie an ITK-Fachleute denken, denken Sie vielleicht nicht sofort an Käufer, Helpdesk-Mitarbeiter, Trendbeobachter, Account Manager, Service Manager, HR-Mitarbeiter und Trainer. Wenn sich diese Personen jedoch mit Informationsmanagement, Informationsbereitstellung, Informationstechnologie, Telekommunikation, Hardware, Liefermanagement, Änderungsmanagement usw. befassen, dann sind diese Beamten in Übereinstimmung mit dem e-CF tatsächlich ITK-Fachleute. In all diesen Fällen ist diese Website nützlich.